Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
«

Mitgliederbefragung zu Anfeindungen und Bedrohungen

Liebe Mitglieder der DVPW,  

immer wieder machen Kolleg*innen im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit Erfahrungen mit Beleidigungen, Bedrohungen, Anfeindungen und Versuchen der Einschüchterung oder der politischen Einflussnahme. Diese gehen insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, von rechtsextremen Akteuren aus – etwa in Reaktion auf wissenschaftliche Beiträge oder Einordnungen in den Medien. Auf der letzten DVPW-Ratssitzung haben wir uns darauf verständigt, das Ausmaß solcher Erfahrungen systematisch zu erfassen, um Bedarfe für Austausch und Beratung besser einschätzen zu können. Diesem Anliegen kommen wir nun mit einer hierfür entwickelten Befragung nach.  

Bitte nehmen Sie sich ca. 10 Minuten Zeit, um die Fragen zu beantworten. Unabhängig davon, ob Sie selbst in der Vergangenheit bereits Anfeindungen ausgesetzt waren oder nicht, hilft uns Ihre Teilnahme, ein möglichst umfangreiches Bild der gegenwärtigen Lage zu erhalten.  

Ihre Daten werden vollständig anonymisiert erhoben, die Rohdaten verbleiben ausschließlich bei der DVPW. Alle von uns erfassten soziodemographischen Merkmalskombinationen erlauben keine De-Anonymisierung. Eine Prüfung durch die DVPW-Ethikkommission hat selbstverständlich stattgefunden, eine entsprechende Freigabe für die Erhebung wurde erteilt. 

Die aggregierten Ergebnisse der Umfrage werden wir dem Rat auf seiner nächsten Sitzung vorstellen und im Anschluss auch den Mitgliedern in geeigneter Form zugänglich machen. Wenn Sie darüber hinaus an einer Vernetzung zu der Thematik innerhalb der DVPW interessiert sind, freuen wir uns, wenn Sie uns eine kurze Nachricht über die Geschäftsstelle zukommen lassen (buerodvpwde). Dies gilt umso mehr, wenn Sie selbst von Beleidigungen, Bedrohungen, Anfeindungen und Versuchen der Einschüchterung oder der politischen Einflussnahme auf Ihre Arbeit betroffen sind. 

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Teilnahme! 

Der Vorstand der DVPW