Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Neuigkeiten

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In welchem Zustand ist die Demokratie in den USA, und lassen die bisher bekannten Ergebnisse der Midterm Elections eher optimistisch oder pessimistisch in die Zukunft blicken? Dies diskutieren wir mit zwei ausgewiesenen Expert*innen in der aktuellen Gesprächsrunde „Politikwissenschaft im Gespräch“. Das Video dieser Veranstaltung ist ab sofort auf der DVPW-Webseite verfügbar.
Am 21.11.22 ab 17:00 Uhr laden wir alle Mitglieder der DVPW zu der virtuellen Veranstaltung "Förderinstitutionen im Gespräch" ein. Dr. Frank Sauermann von der Fritz Thyssen Stiftung wird die verschiedenen Förderformate der Stiftung vorstellen, Tipps zur Antragsstellung geben und Fragen beantworten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung per E-Mail versandt.
Die Mitglieder der Ethik-Kommission für die Amtszeit 2022-2023 sind gewählt! Der Vorstand gratu-liert Sebastian Huhnholz, Patrick A. Mello, Ursula Münch, Susanne Pickel, Ingo Rohlfing und Gabi Schlag herzlich zur Wahl und wünscht der neuen Ethik-Kommission viel Erfolg bei ihrer Arbeit. Der Vorstand dankt allen Kandidat*innen für Ihre Bereitschaft, sich in diesem wichtigen Gremium für unser Fach und unsere Vereinigung zu engagieren. Ein besonderer Dank geht an Gerhard Göhler (Vorsitzender), Ingeborg Tömmel (stellv. Vorsitzende), Ulrich von Alemann, Thomas Saretzki und Ruth Zimmerling für ihre gewissenhafte Arbeit in der Ethik-Kommission in den letzten Jahren, womit sie Rolle und Ansehen der Ethik-Kommission nach der Reform des Ethik-Kodex 2017 maßgeblich geprägt haben!
Der DVPW-Dissertationspreis 2022 geht an Dr. Cédric Maxime Koch für seine 2021 an der Freien Universität Berlin veröffentlichte Dissertation „‘The People’ vs. the Liberal International Order? Varieties of Populism and the International Politics of Democratic Legitimacy“.
Am 11.-12. November 2022 findet die 3. DVPW-Thementagung "Zeitenwende in der deutschen IB? Wie wir auf die russische Invasion der Ukraine reagieren (sollten)" an der Universität Hamburg statt. Das vollständige Programm finden Sie auf der Veranstaltungswebseite. Bis zum 10.11.2022 können Sie sich für eine online-Teilnahme an der hybriden Tagung via Zoom anmelden.
Heute startet die Wahl der neuen Ethik-Kommission für die Amtszeit 2022-2027. Alle stimmberechtigten Mitglieder erhalten die Einladung zur online-Abstimmung per E-Mail oder Post. Mitglieder können für max. drei Kandidatinnen und drei Kandidaten stimmen. Die Abstimmung ist bis zum 30.10.2022 möglich.
Der Ausschuss für die Förderung von Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase (Q-Ausschuss) der DVPW lädt alle Q-Wissenschaftler*innen herzlich zum ersten digitalen "Q-Stammtisch" am 04.11.2022 um 12-14 Uhr ein! Der offene Stammtisch findet in Zukunft regelmäßig zu Semesterbeginn statt. Eine Anmeldung ist bis zum 24.10.2022 möglich.
Die DVPW hat auch für die DFG-Fachkollegienwahlen 2023 eine gemeinsame Vorschlagsliste mit der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) für das Fach "Politikwissenschaft" (1.23-04) eingereicht. Die DFG-Fachkollegienwahlen für die Amtszeit 2024-2028 findet im Oktober und November 2023 statt. Die DVPW und DGfP sind als Fachverbände berechtigt, jeweils 10 Kandidat*innen für die insgesamt fünf Sitze vorzuschlagen und haben sich wie in der Vergangenheit auf eine gemeinsame Vorschlagsliste geeinigt.
Die nächste Dreiländertagung findet am 11.-13. September 2023 an der Johannes Kepler Universität Linz zum Thema "Zeitenwende – Politik(Wissenschaft) in unsicheren Zeiten" statt. Die Tagung wird turnusgemäß von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) organisiert. Der Call for Papers wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich bis zum 31. Januar 2023 mit einem Konzept für die Ausrichtung der 4. DVPW-Thementagung zu bewerben. Die DVPW fördert in den beiden Jahren zwischen den Kongressen bis zu zwei Thementagungen mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Untergliederungen zu fördern. Thementagungen sollen ein aktuelles, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevantes Thema bearbeiten. Wir gehen davon aus, dass die Politikwissenschaft ein solches Thema nur angemessen erfassen kann, wenn Beiträge der verschiedenen Teildisziplinen miteinander verbunden werden.