Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Vierte Tagung der Themengruppe am 9. und 10. Oktober 2025 in Kiel

Am 9. und 10. Oktober 2025 fand die vierte Tagung der Themengruppe „Vergleichende Parlamentarismusforschung“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt. An der Tagung nahmen 28 Kolleginnen und Kollegen auf allen Karrierestufen teil und es wurden 21 Beiträge präsentiert und diskutiert. Herzlichen Dank an Simone Wegmann für die lokale Organisation! Das Programm der Tagung findet sich hier.

DVPW-Kongress 2024

Der DVPW-Kongress 2024 fand vom 24. bis 27. September an der Georg-August-Universität Göttingen statt.

Der Themengruppe waren die folgenden sieben Panels zugeordnet.

  • Conceptions of democracy among citizens and political elites (Chair: Landwehr)
  • Einstellungen zur Repräsentativen Demokratie 1 (Chair: Zittel)
  • Einstellungen zur Repräsentativen Demokratie 2 (Chair: Sieberer)
  • Eliten in Krisenzeiten 1 (Chairs: Vogel / Veith)
  • Eliten in Krisenzeiten 2 (Chairs: Vogel / Carstensen)
  • Women in Parliament: Explanations and Effects (Chairs: Wappenhans)
  • Democratic Backsliding and its Discontents (Chair: Kaftan)

Summer School der ECPR Standing Group on Parliaments vom 18. bis 29. August 2024

Vom 18. bis 29. August 2024 fand die Summer School der ECPR Standing Group on Parliaments an der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit der TU Darmstadt statt. Als Direktoren fungierten die Mitglieder unserer DVPW Themengruppe Christian Stecker, Jan Berz, Andreas Küpfer und Thomas Zittel. An der Summer School nahmen 15 Doktorandinnen und Doktoranden aus 7 Ländern teil. Das Programm umfasste Lehrbeiträge von Sven-Oliver Proksch, Jessica-Fortin Rittberger, Shane Martin, Helene Pedersen, Tiffany Barnes, Maria Thürk, Tom Louwerse, und Markus Wagner. Die Teilnehmenden hatten die Gelegenheit zur Präsentation und Diskussion ihrer Dissertationsprojekte sowie zu Kontakten mit der Praxis anlässlich einer Exkursion in den Hessischen Landtag in Wiesbaden.

Dritte Tagung der Themengruppe am 5. und 6. Oktober 2023 in Bamberg

Die Themengruppe „Vergleichende Parlamentarismusforschung“ führte am 5. und 6. Oktober 2023 eine dritte Tagung an der Universität Bamberg durch. Das Programm der Tagung umfasste 16 Papiere, die in vier Panelveranstaltungen diskutiert wurden. An der Tagung nahmen 29 Kolleginnen und Kollegen teil. Herzlichen Dank an Elena Frech, Alexander Herzog und Ulrich Sieberer für die lokale Organisation! Das Programm der Tagung findet sich hier.

Workshop zur Historischen Parlamentarismusforschung am 30. Juni 2023 in Frankfurt a. M.

Die Themengruppe veranstaltete am 30. Juni 2023 in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Frankfurt einen Workshop zum Thema "Paulskirchenversammlung und Demokratieentwicklung".  In zwei Panels zu den Themen "Die Entwicklung der Massendemokratie" und "Parlamentarisierung in Deutschland und Europa" wurden Beiträge von Andreas Biefang, Michael Koß, Philip Manow, Hedwig Richter, Ulrich Sieberer und Christina Zuber zur Entwicklung und Zukunft der Parlamentarischen Demokratie diskutiert. Die beiden Panels wurden von Claudia Landwehr und Armin Schäfer moderiert. Die Veranstaltung ist Teil der DVPW Veranstaltungsreihe "Politikwissenschaft im Gespräch" und findet sich als Aufzeichnung hier.

Zweite Tagung am 6. und 7. Oktober 2022 in Bremen

Die Themengruppe führte vom 6. bis 7. Oktober 2022 eine zweite Tagung an der Universität Bremen durch. Das Programm der Tagung umfasste 12 Papier, die in vier Panels präsentiert und diskutiert wurden. An der Tagung nahmen 24 Kolleginnen und Kollegen teil. 

Inauguraltagung am 10. und 11. Oktober 2019 in Frankfurt a.M.

Die Themengruppe  führte am 10. und 11. Oktober 2019 eine Inauguraltagung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main durch. Die Tagung war dem Thema „Parlament und Parlamentarisches Handeln in der Demokratie: Das Leistungsprofil des Deutschen Bundestages aus vergleichender Perspektive“ gewidmet. Das Programm der Tagung umfasste 21 Papiere zum Thema, die in sechs Panelveranstaltungen diskutiert wurden. An der Tagung nahmen 34 Kolleginnen und Kollegen teil.

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